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Zum Ende der Seite springen Mi 17 Hubschrauber bei Tschernobyl?
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Rey Mysterio
Zoommeister


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Mi 17 Hubschrauber bei Tschernobyl?  Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sind das hier villeicht zwei Mi 17?

Dateianhänge:
unknown Tschernobyl Helikopter.kmz (452 Byte, 21 mal heruntergeladen)
jpg Tschernobyl Helikopter.jpg (34 KB, 154 mal heruntergeladen)
jpg mi17park-s.jpg (13,05 KB, 143 mal heruntergeladen)
jpg mi17res3-s.jpg (10 KB, 140 mal heruntergeladen)
jpg mi-17_7-s.jpg (10,14 KB, 139 mal heruntergeladen)


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rey Mysterio: 27.11.2006 15:41.

27.11.2006 15:37 Rey Mysterio ist offline Homepage von Rey Mysterio Beiträge von Rey Mysterio suchen Nehmen Sie Rey Mysterio in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rey Mysterio in Ihre Kontaktliste ein

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Rene73
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RE: Mi 17 Hubschrauber bei Tschernobyl?  Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Rey Mysterio,

Dies sind ganz sicher keine Mi-8 MT (Mi-17)!

Diese Objekte stehen direkt in der roten (geschlossenen) Zone, dort dürfen keine Hubschrauber mehr Landen. Selbst Besuchergruppen (Inspekteure) werden mit Fahrzeugen in dieses Gebiet gebracht. Also müssten dies alte Hubschrauber von 1986 sein, die bei ihrem Einsatz radioaktiv verseucht wurden.

Bei der Katastrophe von Tschernobyl wurden Hubschrauber des Typs Mil Mi-14, Mil Mi-8, Mil Mi-6 und einige Mil Mi-2 eingesetzt.



Die beiden Objekte haben einen Durchmesser von ca. 14 Metern und 6 weiße streifen die Rotorblätter sein könnten. Das passt auf keinen Typ von damals.

  • Mil Mi-2: Hauptrotor hat einen Durchmesser von 14,50 m und 3 Blätter
  • Mil Mi-6: Hauptrotor hat einen Durchmesser von 35 m und 5 Blätter
  • Mil Mi-8: Hauptrotor hat einen Durchmesser von 18,31 m und 5 Blätter
  • Mil Mi-14: Hauptrotor hat einen Durchmesser von 21,29 m und 5 Blätter

  • Mil Mi-17: Hauptrotor hat einen Durchmesser von 18,42 m und 5 Blätter




Alle der 1986 eingesetzten Hubschrauber und die meisten der tausenden Fahrzeuge die eine geringen bis hohen Verstrahlung haben wurden auf einem zentralen "Friedhof" im Sperrgebiet abgestellt. Dieser "Friedhof" liegt ca. 11 Km östlich von Kraftwerk und ist zur Zeit in Google Earth noch nicht zu sehen.

Die Bildauflösung ist zwar nicht besonderst gut, doch ich denke, dass dies gar keine Hubschrauber sind. Die Bezeichnung Mi-17 gilt für die Exportvariante der Mi-8MT.

Gruß Rene73

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27.11.2006 21:37 Rene73 ist offline Beiträge von Rene73 suchen Nehmen Sie Rene73 in Ihre Freundesliste auf

sayang
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Hallo Rey_Mysterio,

hier scheint Rene73 ganz richtig zu liegen, dass es sich nicht um Mi 17 handelt und er liefert ja auch gleich die passende Begründung dazu.

Meiner Ansicht nach sind es Mi6-Hook, aber das ist nur eine wage Vermutung von mir. Von diesen Typen wurden, wie Rene73 ja auch schon schreibt, einige damals dort eingesetzt und auf auf Grund der Verstrahlung dort einfach zurück gelassen, wo sie nun verrotten.

Bei dem Platz auf dem sie dort stehen, handelt es sich um einen Hubschrauberlandeplatz einer Einrichtung, die ich bisher noch nicht herausfinden konnte. Leider ist das Kartenmaterial das ich habe sämtlichst auf russisch (kann ich nicht lesen unglücklich ) und zu groß zum hochladen. Von einer Karte habe ich mal ein Overlay erstellt. Vielleicht hilft es ja weiter und sicher kann es der eine oder andere auch lesen.

Laut meinen Karten endet die sogenannte "rote Zone" kurz vor diesem Hubschrauberlandeplatz. Vielleicht ist das ja auch noch ein Anhaltspunkt.

Gruß sayang winke

Dateianhänge:
unknown Tschernobyl Ausschnitt.kmz (631,20 KB, 9 mal heruntergeladen)
jpg Tschernobyl Ausschnitt_001.jpg (271 KB, 112 mal heruntergeladen)
jpg MI6-Hook.jpg (96 KB, 114 mal heruntergeladen)
28.11.2006 02:14 sayang ist offline Beiträge von sayang suchen Nehmen Sie sayang in Ihre Freundesliste auf

Rene73
Lebende Zoom Legende


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Hallo,

Zitat:
Quelle: Wikipedia

Am 2. und 3. Mai 1986 wurden etwa 45.000 Einwohner aus den Gebieten in einem Umkreis von 10 km um den Reaktor evakuiert. Weitere 116.000 Einwohner wurden am 4. Mai 1986 aus dem Gebiet 30 km um den Reaktor evakuiert. In den folgenden Jahren wurden weitere 210.000 Einwohner umgesiedelt, so dass die Sperrzone mittlerweile 4.300 km² groß ist.


Auch auf anderen Seiten im Netz wird von dieser 30 km Zone um den Reaktor berichtet. Diese Objekte sind ca. 14 Km von Kraftwerk entfernt, also in der roten (geschlossenen) Zone.

Es gibt zwar einige Rückkehrer doch das Landen von Hubschraubern ist immer noch verboten ( radioaktiver Staub könnte aufgewirbelt werden ).

Die Mil Mi-6 ist 41,74 m lang und der Hauptrotor hat einen Durchmesser von 35 m. Diese Abmessungen passen beim besten Willen nicht auf die Objekte. Auch die Anzahl der Rotorblätter stimmt nicht überein.

Beispiel:

Die beiden Objekte haben einen Durchmesser von ca. 14 m und sollten dies Hubschrauber sein eine Länge von ca. 12 m. Ausserdem lassen sich 6 Rotorblätter erkennen.

Für einen kompletten Hubschrauber des Typs Mil Mi-6 wäre diese Objekte also viel zu klein.



Das Bild von der abgestellten Mil Mi-6 hatte ich nur als Beispiel genommen. Ich denke das es einen Ort am zentralen "Friedhof" im Sperrgebiet zeigt und nicht diesen Hubschrauberlandeplatz.



Die Maschine auf dem Bild steht auf einer Rasenfläche und die Rotorblätter liegen daneben. Die Stummelflügel auf beiden Rumpfseiten fehlen zwar, aber man kann sehen das der Rumpf hinter der zweiten Tür abgetrennt ist.



Wenn man diese Tatsache mit der Gesamtlänge einer Mil Mi-6 vergleicht, ergibt sich immer noch eine geschätzte Länge von 20 m. Das passt ebenfalls nicht auf die Objekte von Rey Mysterio.

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass dies Maschinen sind bei denen die Rotorblätter nach unten abgeknickt sind.



Das kommt aber auch nicht in Betracht. Der Rotordurchmesser einer Mil Mi-6 beträgt 35 m, daraus ergibt sich ein Radius von 17,5 m. Die Höhe bis zum Rotorkopf beträgt 7,18 m. Die Rotorwelle steht im 90° Winkel zum Erdboden. Nun haben wir alles was wir brauchen um die Länge ( in der Draufsicht ) solcher abgeknickter Rotorblätter zu berechnen.

Wir haben ein rechtwinkliges Dreieck und die Länge der Hypotenuse ( C=17,5 m ) sowie die Länge der Gegenkathete ( A=7,18 m ). Mit dem Satz des Pythagoras kann man ganz einfach die Länge der Ankathete ( B=? ) berechnen.



Es ergibt sich ein Radius von 15,95 m und daraus ein Durchmesser von 31,9 m ( Lagetoleranz +/- 2 m ).

Selbst wenn man eine großzügige Toleranz von 1-3 Metern abzieht ( Die Rotorblätter könnten ja stark gebogen sein ) wären die Abmessungen immer noch zu groß.

Ich habe dieses Rechenbeispiel schon mit den Typen Mil Mi-14, Mil Mi-8, Mil Mi-6 und Mil Mi-26 dürchgeführt und kommen zu keinem passenden Ergebnis!

Deshalb denke ich, dass es sich hier nicht um die gesuchten Hubschraubertypen handelt oder es auch gar keine Hubschrauber sind (auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht).

Gruß Rene73

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29.11.2006 00:27 Rene73 ist offline Beiträge von Rene73 suchen Nehmen Sie Rene73 in Ihre Freundesliste auf

raven63
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Klasse Rechnungen, Rene, klasse Beweisführung Pokal Pokal

Aber ich denke, es sind doch MIL Mi 26, und zwar aus folgenden Gründen:

- Die Anzahl der Rotorblätter (8 nicht 6) sprechen dafür. Und es sind (auch) Heli's des russischen Katastrophen- und Zivilschutzes gewesen.

- Weiter mußten in kurzer Zeit viele Menschen und Material "reingebracht" und wieder herrausgebracht werden (Strahlenschutz ist immer eine Sache der Einwirkzeit)--> also das größte fliegende Material vonnöten.

Die sonstigen Abmessungen sprechen für was großes, wie Du selbst sagst...also warum nicht für das Größte verwirrt

Gruß
Raven

Dateianhang:
jpg Mil Mi-26.jpg (28 KB, 82 mal heruntergeladen)


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29.11.2006 00:40 raven63 ist offline E-Mail an raven63 senden Beiträge von raven63 suchen Nehmen Sie raven63 in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von raven63 anzeigen

raven63
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Mein letzter Beitrag war absoluter Nonsens... ichnixwissen

Ich habe mal ein Maßstabs-Overlay eines Mil Mi-26 drübergelegt...

Wie Rene schon sagte...die sind es auf keinen Fall brueller

und

Zitat:
...oder es auch gar keine Hubschrauber sind (auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht)...


Das glaube ich mittlerweile auch ichnixwissen

Gruß seigegruesst
Raven

Dateianhänge:
jpg tschernobyl-heli.jpg (40,21 KB, 78 mal heruntergeladen)
unknown Mil Mi 26.kmz (5,11 KB, 5 mal heruntergeladen)
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von raven63: 29.11.2006 16:45.

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Rey Mysterio
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Themenstarter Thema begonnen von Rey Mysterio
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Vielleicht ist der Hubschrauber ja "geklaut " worden. Also alles verwertbate wurde abmontiert und nur noch der Rest des Rotors ist zurückgeblieben?

Dateianhang:
jpg fireschrott.jpg (36 KB, 57 mal heruntergeladen)


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rey Mysterio: 29.11.2006 20:12.

29.11.2006 20:10 Rey Mysterio ist offline Homepage von Rey Mysterio Beiträge von Rey Mysterio suchen Nehmen Sie Rey Mysterio in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rey Mysterio in Ihre Kontaktliste ein

sayang
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Hallo zusammen,

um hier bzgl. der verschiedenen Schutzzonen die sich rund um das KKW Tschernobyl befinden keine falschen Informationen weiter zu geben, stelle ich hier noch ein Overlay einer offiziellen Karte zu den verschiedenen Zonen ein. Wie Rene73 ganz richtig schreibt gibt es im Internet ja die verschiedensten dubiosen Quellen in denen bekanntlich die wildesten Gerüchte und Spekulationen verbreitet werden.

Wie Rene73 aus Wikipedia wieder gibt, wurden zunächst zur schnellen Evakuierung der Bevölkerung tatsächlich verschiedene kreisförmige Zonen um das KKW herum festgelegt. Unter anderem auch eine 30 km Zone. Da sich die radioaktiven Wolken aber nicht gleichmäßig kreisförmig um das Zentrum herum ausbreiten, sondern entsprechend Wind- und Wetterlage unterschiedlich weit in verschiedene Richtungen ausbreiten und dort dann als radioaktiver Niederschlag nieder gehen, kommt man um Luft- und Bodenmessungen nicht umher. Aufgrund dieser werden dann die entsprechenden Schutzzonen festgelegt, wobei die Einteilung in verschiedene Stufen erfolgt. Die sogenannte "rote Zone" und als "Beschlagnahmte / geschlossene Zone" bezeichnet, ist das Gebiet in dem die radioaktive Bodenbelastung mehr als 40 Kurien / Quadratkilometer (Ci/km²) Cäesium-137 beträgt. In dieser ist tatsächlich jeglicher Luftverkehr verboten.
Informations- und Kartenquelle: CIA, Bundesregierung Deutschland, Kernforschungszentrum Jülich

Wie dem Overlay zu entnehmen ist, befinden sich die Hubschrauber die Rey_Mysterio entdeckt hat deutlich weit außerhalb der "roten Zone".

Weiter Informationen gibt es auch beim: Kernforschungszentrum Jülich

Gruß sayang winke

Dateianhänge:
unknown Tschernobyl_Schutzzonen.kml (719 Byte, 5 mal heruntergeladen)
jpg Tschernobyl_Schutzzonen_001.jpg (141 KB, 54 mal heruntergeladen)
jpg Tschernobyl_Schutzzonen_002.jpg (100 KB, 52 mal heruntergeladen)
29.11.2006 21:03 sayang ist offline Beiträge von sayang suchen Nehmen Sie sayang in Ihre Freundesliste auf
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